Am 28./29. April fand die zweite europäische Konferenz kirchlicher Investoren in Innsbruck statt. Eingeladen hatten der AKI, die Church Investors Group, De Nieuwe Beurskoers und die Diözese Innsbruck. Der Einladung gefolgt waren fast 70 Vertreter und Vertreterinnen institutioneller Investoren verschiedener Konfessionen aus acht Ländern. Der AKI stellte mit der englischen Ausgabe der Studie des NKI-Instituts das kollaborative, ökumenische Engagement zum Tiefseebergbau vor. Die Besonderheit der Studie und des Engagement-Projekts ist der Beitrag der kirchlichen Hilfswerke und der ebenfalls kirchlichen NGO Ozeanien-Dialog, die ihre Perspektive auch in Innsbruck vorstellten. Die Veranstalter der Konferenz veröffentlichten gemeinsam mit einigen weiteren Unterzeichnern einen von Stephen Barrie konzipierten Beitrag unter der Überschrift “Kirchliche Investoren wollen ihren Einfluss stärker nutzen”.